MONDNACHT

 

Mikuskovics Baum live @ Dechenhöhle 2015

MIKUSKOVICS BAUM machen hörbar was nicht sichtbar ist! Inspiriert von den 13 Vollmondnächten eines Jahres präsentieren Bernhard Mikuskovics & Georg Baum einfühlsam und innig, feurig und wild, alteuropäische Lieder, Tänze und Folklore in zeitgemäßen Interpretationen, mit doppelstimmigem Gesang, Obertongesang, Harfe, Gitarre, Maultrommel, Streichpsalter, Okarina, Hornpfeife, ethnischen Flöten & Obertonharfe.

Mikuskovics Baum: Mondnacht

BERNHARD MIKUSKOVICS ist Vokalist, Multiinstrumentalist, Komponist, Produzent, Musikpädagoge und Buchautor. Er beschäftigt sich autodidaktisch seit frühester Kindheit mit Musik und erwarb sein musikalisches Wissen und seine musikalischen Fertigkeiten nach Abschluss einer grafischen Ausbildung in Wien während ausgedehnter Bildungsreisen und in Zusammenarbeit mit Kollegen und Lehrern www.mikuskovics.info

Bernhard Mikuskovics

GEORG BAUM ist dipl. Konzertharfenist, Vokalist, Pianist, Komponist, Musikproduzent und Pädagoge und schloß seine Studien am „Franz Schubert Konservatorium Wien“ 1997 mit Auszeichnung ab. Konzerte, Rundfunk-, Film- und Fernsehaufzeichnungen führten ihn schon während seiner Studienzeit als gefragten Solisten und Begleiter renommierter Kolleginnen und Kollegen durchs In- und Ausland www.harpmosphere.com

Georg Baum

ÜBER DAS ALBUM

MONDNACHT

“Siehst Du den Mond dort stehen
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön
So sind wohl manche Sachen
die wir getrost belachen
weil unsere Augen sie nicht sehen”
Matthias Claudius

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-> Interview (Radio Klassik, 9.9.2013)

-> Artikel (Sonic Seducer 03/14)
-> Artikel (Miroque 16-1/2014)
-> Artikel (Zillo Medieval 11/2013)
-> Rezension (FolkWorld #52 11/2013)

TAGMOND – MONDNACHT

Was wären wir ohne unseren eigenen Schatten ?

Lichtwesen werfen keine Schatten.

Wir Menschen, in die Dualität geworfen, könnten ohne Schatten die Essenz des Lichtes in dem wir stehen gar nicht begreifen.

Unser Schatten ist ein untrennbarer Teil unserer selbst.

Das goldene Licht der Sonne, silbrig reflektiert von der Mondin, erhellt sanft die Schatten der Nacht und weist tröstlich den Weg durch die Finsternis, die wir fürchten.

Auf unserer irdischen Lebensmünze sind beide, Licht- und Schattenseite, aufgeprägt. Nur ungeteilt gewährt sie unserer Seele in ihrer Vollkommenheit Eintritt in diese Welt und Zugang zu ihrer vollen Entfaltung.

Es sind die verborgenen Schätze, die das Leben reicher machen.

 

WAS DIE PRESSE SAGT

"...die Musik von Mikuskovics Baum ist eine musikalisch bildhafte Reise in traditioneller Europäischer Musik" (Folk World Magazin)

"Harfe, Hornpfeife... und schwebende oft zweistimmige Vokalarbeit: Ob sie mit "King of the fairies & The Butterfly" gen Irland reisen oder in einer sehr getragenen Version Matthias Claudius´ "Abendlied" anstimmen, Bernhard Mikuskovics und Georg Baum verstehen es die Alltagshektik vergessen zu machen und den Blick nach Innen zu lenken, dorthin, wo jene Dinge spürbar werden, die sich im Lebenstrubel der Wahrnehmung entziehen..." (Miroque)

"...von Siebenbürgischen Minneliedern über irische Traditionals bis zu slowakischem Liedgut verleiht das Duo den verschiedensten Kulturen sensiblen Klang" (Zillo Medieval)

"...im Fokus steht die Schönheit der Stille und der Zauber behutsamer Instrumentierung... So entsteht das wohlige Gefühl einer zarten Traumreise, die den Alltag weit hinter sich zu lassen vermag" (Sonic Seducer)